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Kleinkind in 21 Teilen, 3 Akte des Lebens

Leise Stimmen, laut protestierend gegen stumme Regeln in einer schreienden Menge unruhiger, bestimmter Wesen, die das Klagen längst vergessen und schweigend dem entgegen treten, was andere ihnen vorreden!!!





Nach der Geburt in eine Wiege gelegt und dort vergessen!
Eine kleine Decke, die als bald zu kurz geworden, ein kleiner Teddy, der vom Laufe der Zeit gezeichnet, als einziger Gefährte mit dem unschuldigen Wesen verwest und sein Dasein fristet in der unendlichen Einsamkeit und Dunkelheit, liegend in einem Cocktail aus Exkrementen und Tränen, nie das Tageslicht gesehen und nie erfreut an frischer Luft und warmer Sonne!
Nach der Geburt in einen Sarg gelegt und vergessen jenen einzugraben!

15.10.06 01:16


ich mach mir grad noch eine dose ravioli und ein bier auf

Stumme Schreie durch vernähte Lippen
Taube Ohren hören leises Wimmern so unendlich laut
Schaulustige schauen weg

In einer Welt von so viel Ignoranz und Desinteresse würde ein Hund seine eigene Scheiße nicht mal dann riechen, wenn man ihn mit der Nase reindrückt...

In einer Welt, in der jeder seinem Nächsten grad soviel Aufmerksamkeit entgegen bringt wie einem Pickel an seinem Arsch und ihn mit eben der gleichen Sorgfalt behandelt...

In einer solchen Welt sehe ich es als Kompliment an anders zu sein...

!!!

28.6.06 03:31


es war einmal ein roter Faden in meinem Kopf, aka: warum es mir entgleist

die ketten, die ich an den händen trage, die fesseln, die mir die luft zum atmen nehmen, die tritte, die ich kriege, wenn ich längst schon auf dem boden liege, die vorwürfe, wenn ich am ende bin, die qualen jeden morgen aufzustehen, die ängste in der nacht mich schlagen zu legen, die ungewissheit über den tag, die unfähigkeit was zu erreichen, die nichtbeachtung deinerseits, das lachen jener anderen, die zelle, die zu haus ich nennen, die fänge meines lebens, die ungeduld auf bessre zeiten, das hoffen auf erfülltes glück, das sehnen in bekannte arme, die trauer über den verlust, das streiten über nichtigkeiten, das hassen, den der meistgeliebt, das zittern vor verlangen, der verdruß über die bequemlichkeit, der abschaum, der auf erden wandelt, die lieben in meinem herzen, die freunde in meiner nähe, die leere in meinem herzen, die angst, die mich begleitet, der schmerz der mich umgibt, das leiden, das mich ausmacht!!!

und der wille was zu ändern ...

8.8.06 02:30


in meinen augen ...

stille, eine zeit der ruhe, verweilen und warten, sinnlose beschäftigung, die musik, die ich höre genügt nicht im geringsten meinen ansprüchen, sie spiegeln meine gedanken nicht wieder, sie ist zu langsam, kommt nicht mir, gedanken kreisen, springen, wandeln sich, und landen immer wieder bei dem gleichen punkt! ich kann nicht anders, ich denk an dich, ich vermisse dich, vermisse deine nähe, vermiss dein lachen, den klang deiner stimme, deine umarmungen, deine berührungen, vermisse bei dir zu sein, dich zu sehen, dich zu riechen, dich zu fühlen, vermisse deine gedanken in deinen augen zu lesen, vermisse deine wünsche, deine träume, deine gefühle, vermiss eins mit dir zu sein, vermisse mich in dir zu verlieren und in dir zu finden!

und noch immer ist es still und du bist nicht hier, obwohl du doch nie von meiner seite weichst. du bist bei mir in jeder sekunde, ich fühle dich bei mir, ich kann dich fühlen, kann dich sehen, kann dich riechen, dich schmecken, bin allein unter anderen, einzig du an meiner seite, obwohl du nicht bei mir bist, und ein gefühl von grenzenloser sehnsucht, schmerz, angst und hoffen!

 

was würd ich darum geben ...

28.6.08 13:48


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