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Mordlüste

wenn du gleich runter gehst, nimmst du bitte den Müll mit?!?

Kaputt, schon x-mal repariert, Fusch am Bau, aber hey, bisher hielt es noch, nun endgültig hin, Gebrauchsspuren , nicht mehr ganz neu, funktionell auch nicht mehr auf dem neusten Stand, aber irgendwie einen sentimentalen Wert. Den Tatsachen ins Gesicht schauend: Nicht mehr zu gebrauchen, schade drum, aber was solls?

Mülltrennung, der Umwelt wegen, Klimaschutz, oh ja, das Herz gehört gesondert zu entsorgen, Sondermüll, spezielle Entsorgung, oder einfach zu dem anderen Abfall schmeißen? Politisch korrekt, so sah es sich gerne, ihm zu Liebe…

Schwer ist es schon sich zu trennen, nach all den Jahren, aber seis drum, meinen kaputten Wasserkocher hab ich auch gleich entsorgt.

Eine kleine Träne zum Abschied? Nein, erspar ich mir, es geht weiter, jetzt wo der Müll erst raus ist kann ich endlich mal Groß-Reine machen, viel zu tun, viel Arbeit wartet, ungeduldig, zu erledigen, keine Zeit an Verdrossenes zu denken, keine Zeit zu weinen, was änderts auch???

18.7.07 08:40


sich gegenseitig mit Negerküssen bewerfen gilt als Lebensmittelverschwendung und ist politisch inkor

Am Abgrund stehen fühle ich wie der Boden unter meinen Füßen nachgibt, unvermögend einen Schritt zurück zu tun, denn jedesmal wenn ich es wagen, drängst du mich zurück in diese Position, die Kraft mich genen dich zu stellen ist längst nicht mehr gegeben!!!


Jede Träne, die über meine Wangen zu Boden tropft besiegelt mein Schicksal, denn jede Träne weicht den Boden ein wenig mehr auf!

Es bedarf viele dieser Tränen um diese instabile Position zu festigen, in der ich mcih befinde, doch ich habe das Gefühl, dass jede weitere der Boden zu meinen Füßen zum Absturz bringt!!!

Bin ich denn noch schuld wenn ich falle?

18.5.07 03:38


Menschen ...



eine völlige Fehlinterpretation von Vollendung, Unvollkommenheit in Fleisch gepresst, fettig, triefend vor Gier, egoistisch, falsch von Grund auf, hassend, elende Geschöpfe, Marionetten, lechzend, besitzergreifend, Kapitalismus schon in Kinderschuhen, elende Fratzen, man sieht sie jeden Tag, man sieht sie überall, ein Entrinnen gar nicht möglich, ihre Gegenwart so widerlich, erbarmungslos, ekelhaft. Grausame Massenproduktion, immer auf den eigenen Vorteil bedacht, über Leichen gehend wenn's für einen gut ist, fressen oder gefressen werden, aber wer würde es nicht tun? Es gibt immer einen größeren Fisch...

Meschen, die ihr seid, aber es gibt keinen Platz für mich in eurer Mitte, und es gibt keinen Platz für euch in meinem Leben!!!

14.3.07 02:37


möchte man sich nicht manchmal die Haut vom Körper waschen???

Den Kopf gegen eine Wand hämmernd, das Rot des Bultes vermischt sich mit den Tränen, die ewig schon geweint und doch nie vernommen, aus einem Kopf, der einfach nicht mehr denken mag und einem Geist, der der Erinnerung so müde ist! Stehend vor den Trümmern, die selbstgeschaffen aus Frustration und Selbsthass, einer unendlichen Spirale menschlichen Elends und bitterer Entäuschungen, zugrunde gegangen an den eigenen Fehlern, für die man selbst nichts kann, allein die Tatsache stillschweigen zu verweilen macht mitschuldig, an einem Vergehen, an dem man keine Schuld trägt!

Erbitteter Kampf gegen das eingene Selbst, wohlwissend nicht als Sieger hervorgehen zu können, und dennoch erbitternd kämpfend, für das eigene Wohl und den eigenen Untergang, verachtet von jenen, die man liebt und verspottet von jenen, deren Exstenz so nichtig ist wie die eigene, allein stehend, umrahmt von vielen, gesehen von einigen, vernommen von keinem!

Den Schatten der Vergangenheit mit sich führend und die Dämonen aus längst vergangenen Zeiten noch immer an den Händen haltend, die befleckt von Blut und Schande nicht vermögen das Gesicht und den Geist reinzuwaschen, Narben, die selbst zugefügt, ob gewollt nun oder nicht,

manche Wunden heilen nicht ...

18.11.07 04:26


Kleinkind in 21 Teilen, 3 Akte des Lebens

Leise Stimmen, laut protestierend gegen stumme Regeln in einer schreienden Menge unruhiger, bestimmter Wesen, die das Klagen längst vergessen und schweigend dem entgegen treten, was andere ihnen vorreden!!!





Nach der Geburt in eine Wiege gelegt und dort vergessen!
Eine kleine Decke, die als bald zu kurz geworden, ein kleiner Teddy, der vom Laufe der Zeit gezeichnet, als einziger Gefährte mit dem unschuldigen Wesen verwest und sein Dasein fristet in der unendlichen Einsamkeit und Dunkelheit, liegend in einem Cocktail aus Exkrementen und Tränen, nie das Tageslicht gesehen und nie erfreut an frischer Luft und warmer Sonne!
Nach der Geburt in einen Sarg gelegt und vergessen jenen einzugraben!

15.10.06 01:16


ich mach mir grad noch eine dose ravioli und ein bier auf

Stumme Schreie durch vernähte Lippen
Taube Ohren hören leises Wimmern so unendlich laut
Schaulustige schauen weg

In einer Welt von so viel Ignoranz und Desinteresse würde ein Hund seine eigene Scheiße nicht mal dann riechen, wenn man ihn mit der Nase reindrückt...

In einer Welt, in der jeder seinem Nächsten grad soviel Aufmerksamkeit entgegen bringt wie einem Pickel an seinem Arsch und ihn mit eben der gleichen Sorgfalt behandelt...

In einer solchen Welt sehe ich es als Kompliment an anders zu sein...

!!!

28.6.06 03:31


es war einmal ein roter Faden in meinem Kopf, aka: warum es mir entgleist

die ketten, die ich an den händen trage, die fesseln, die mir die luft zum atmen nehmen, die tritte, die ich kriege, wenn ich längst schon auf dem boden liege, die vorwürfe, wenn ich am ende bin, die qualen jeden morgen aufzustehen, die ängste in der nacht mich schlagen zu legen, die ungewissheit über den tag, die unfähigkeit was zu erreichen, die nichtbeachtung deinerseits, das lachen jener anderen, die zelle, die zu haus ich nennen, die fänge meines lebens, die ungeduld auf bessre zeiten, das hoffen auf erfülltes glück, das sehnen in bekannte arme, die trauer über den verlust, das streiten über nichtigkeiten, das hassen, den der meistgeliebt, das zittern vor verlangen, der verdruß über die bequemlichkeit, der abschaum, der auf erden wandelt, die lieben in meinem herzen, die freunde in meiner nähe, die leere in meinem herzen, die angst, die mich begleitet, der schmerz der mich umgibt, das leiden, das mich ausmacht!!!

und der wille was zu ändern ...

8.8.06 02:30





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